Der Frühling kann ein guter Anlass sein, mehr Abwechslung auf den Teller zu bringen. Was Saison hat, hängt vom Wohnort ab; auch tiefgekühlte oder konservierte Lebensmittel können sinnvoll sein. Lebensmittel müssen weder Immun- noch Verdauungssystem zurücksetzen oder reinigen, um einen Platz in der Ernährung zu haben.
Die folgenden fünf Lebensmittel bieten unterschiedliche Geschmäcker und Nährstoffe. Brokkoli, Lauch und Brunnenkresse können in ein Frühlingsmenü passen; Olivenöl und Sardinen sind ganzjährige Ergänzungen statt ausschließlich saisonale Lebensmittel. Kein einzelnes Lebensmittel ist unverzichtbar oder ein Allheilmittel.
- Violetter Sprossenbrokkoli – ein farbenfrohes Gemüse, das Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe liefern kann. Genieße ihn gedämpft, geröstet oder als Teil einer Mahlzeit, statt ihn automatisch höher als Spargel einzustufen.
- Lauch – Knoblauch, Zwiebeln und Lauch gehören zur Allium-Familie. Lauch passt in Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte. Er kann zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitragen, definiert aber weder die mediterrane Ernährung noch garantiert er Schutz vor Erkrankungen.
- Brunnenkresse – ein Blattgemüse, das Salaten und Sandwiches eine pfeffrige Note gibt. Sie liefert Nährstoffe; Vergleiche mit Milch benötigen jedoch vergleichbare Portionen und bedeuten nicht, dass eine Handvoll ein Milchprodukt oder eine angereicherte Alternative ersetzt.
- Natives Olivenöl extra – eine Quelle ungesättigter Fette für Dressings und zum Kochen. Verwende eine zur Mahlzeit passende Menge. Es ist Teil eines Ernährungsmusters, keine eigenständige Behandlung von Herzkrankheiten.
- Sardinen – fettreicher Fisch, der Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren liefert. Wähle eine Zubereitung, die dir schmeckt, und beachte den Salzgehalt von Konserven oder gewürzten Varianten. Wenn du keinen Fisch isst, können andere geeignete Lebensmittel diese Nährstoffe liefern.
Diese fünf Frühlingslebensmittel kannst du gemeinsam mit deiner Familie genießen.
Quellen und weiterführende Informationen
Die redaktionellen Korrekturen orientieren sich an folgenden Gesundheitsinformationen.