Bleib realistisch
Du scrollst durch Instagram und siehst Fitnessgöttinnen mit einem Körper, für den du alles geben würdest. Ein kurzer Blick auf die Bilder reicht, um deine gesamte Trainingsbegeisterung zu zerstören.
Mach einen Realitätscheck. Vielleicht besteht ihr Beruf darin, sich in Vollzeit in Form zu halten, oder sie haben nicht dieselben Verpflichtungen wie du. Setze dir eigene Ziele, entwickle einen Plan und habe vor allem Spaß daran!
Finde die richtige Motivation
Es scheint, als würden alle um dich herum nur trainieren, um abzunehmen. Das ist nicht die positive Motivation, die du nutzen solltest. Betrachte Bewegung stattdessen als grundlegende Selbstfürsorge: eine Möglichkeit, Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Training sollte deine wichtigste Energiequelle für alles andere am Tag sein und keine gefürchtete Pflicht.
Wähle, was dir gefällt
Wenn du eine Übung oder Aktivität nicht magst, bleibst du wahrscheinlich nicht lange in dem Kurs. Es gibt viele Trainingsformen und Aktivitäten, die dir Freude machen können. Probiere verschiedene Stile und Aktivitäten aus und finde heraus, welche dir am besten gefallen.
Wisse, wann du aufhören solltest
Wenn du zu viel trainierst, steigt dein Cortisolspiegel stark an, und deine Nebennieren werden überlastet. Das bedeutet, dass du nicht mehr abnimmst und dein Körper auch keine anderen positiven Effekte mehr erfährt.
Erkenne, wann es genug ist. Erschöpfe dich nicht mit übermäßigem Training, um schnellere Ergebnisse zu erzielen. Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren. Senke deine Kalorienzufuhr nicht auf ein gerade noch zum Überleben ausreichendes Minimum. Iss regelmäßig ausgewogene, vollwertige Mahlzeiten und bring deine neue positive Einstellung zur nächsten Trainingseinheit mit!